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TAJ MAHAL

INDISCHES RESTAURANT

Herzlich Willkommen – Namaste

Wir möchten Sie in unserem Restaurant Taj Mahjal herzlichst begrüßen und Ihnen die kulinarischen Extravaganzen des Groß-Moguls näher bringen. Alle verwendeten Gewürze und Kräuter sind nicht nur für den Geschmack und das Aroma zusländig, sonaern auch für die Verdauung und Ernährung nützlich.

Chili ist reich an Vitamin C. Fengureek (Bockshornklee) belebt die Leber, Ingwer und Pfefferkörner helfen der Verdouung. Koriander ist gut für die Nieren. Gutes und gesundheitsförderndes Essen sind in der indischen Küche eng miteinander verbunden.

Im Restaurant Taj Mahal benutzen wir nur die feinsten und hrischesten Zutaten, um nahrhafte sowie köstliche Gerichte zuzubereiten. Wir sind immer bestrebt, dass unsere Gäste als Freunde unser Restaurant verlassen.

Die Geheimnisse der indischen Küche

Das Geheimnis liegt nicht nur in  der großen Auswahl an Gewürzen, sondern  vor  allem darin, sie  sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, dass ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.

Als Kochgerät wird nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Holzkohle-Lehmofen) benutzt. Der Tondoor ist der Allzweckofen der Inder. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und besitzt eine mit festgebranntem Lehm ausgekleidete Höhlung, auf deren Boden Brennholz entzündet wird. Oben drauf kann man eine Pfanne oder eimen Topf platzieren. Der Tondoor kann gleichzeitig auch als Backofen verwendet werden.

An die durch die Glut erhitzten Außenwände wird das tellerförmige Nan (Fladenbrot) geklebt und dort gebacken, was nur einige Minuten dauert. Nan ist nicht nur eine Beigabe zu den Currys, sondern es ersetzt auch das Besteck. Mit Nonstückchen nimmt der Inder seine Speise aufund löffelt damit auch die Soße.

Die Etikette verbietet es, mit der linken Hand zu Essen. Diese ist für “ Schmutz arbeiten” zuständig. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand beim Essen oder zum Händeschütteln zu verwenden.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen zum indischen Curry. Das Wort Curry ist eine phonetische Missinterpretation, die von den Briten nach Europa gebracht wurde. Das tamilische Wort “kari” (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wortsynonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet werden, manchmal aber auch nur für das bei uns bekannte Currygewürz.

Ein Currygewürz schlechthin gibt es jedoch in  lndien  nicht. Vielmehr handelt es sich  hierbei um eine Zusammenstellung verschiedener Gewürze, die jeweils individuell abgestimmt, immer wieder anders schmeckt. Jede Hausfrau, jeder Koch verwendet eine eigene typische Curry-Gewürzmischung, deren Zusammensetzung wie ein Geheimnis gehütet wird.

Indische Gerichte, die nicht auf der Karte stehen, werden wir selbstverständlich nach Ihren Wünschen zubereiten.

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit